From Snow to Sand…

Unsere Botschafterin und Profi-Surferin Pauline Ado nimmt uns hinter dem Lenker ihres Samedi 26 FAT 4 mit zu ihren Lieblings-Spots in der Nähe ihrer Heimat im französischen Baskenland.

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17 März 2021

Ob am Berg, am Strand, auf Skiern, auf dem Surfbrett oder auf dem Bike, die Freude am «Riden» ist universell. Enjoy!

Verfolgen Sie die World Surf League, dürfte Ihnen der Name Pauline ADO bestimmt ein Begriff sein. Die französische Prof-Surferin ist ISA-Surfing-Weltmeisterin 2017 und verbringt viel Zeit damit, von einem Ozean zum nächsten zu reisen. Geboren im französischen Baskenland, ist das Wasser nicht ihr einziger Spielplatz!

Die Spitzensportlerin ist auch begeisterte Anhängerin verschiedener Board-Sportarten und das Leben am Fuße der Pyrenäen birgt für sie eine Reihe von Vorteilen. Man gelangt mit wenigen Pedaltritten vom Strand auf den Berg … Übrigens, wir haben es noch nicht erwähnt. Aber seit einigen Saisons fährt Pauline ein Moustache E-Bike! Tatsächlich gibt es nichts Praktischeres als mit unserem Samedi 26 FAT 4, an seine Lieblingsplätze zu gelangen. ;-{D

Während sie im Sattel ihres FAT-Bikes unterwegs ist, lässt Pauline uns an einem typischen Surfer-Tag teilhaben: Sportsession mit Freunden, Sonne, Wellen, Schnee und diese generelle Freude am «Riden», die uns alle vereint. Egal ob Board oder Bike – das Konzept der «smiling machines» bleibt das gleiche.

«Wir fahren ein wenig in die Höhe, um den Tag zu beginnen. Ich lächle beim blossen Gedanken an unsere tollen Pläne! Mit meinem Fatbike komme ich überall hin und ich mache ein paar Hundert Meter unserer bevorstehenden Skitour gut.»

«Wir machen uns auf den Weg, vor uns liegen 500 Höhenmeter. Die Steigung nimmt allmählich zu, … die Herzfrequenz auch! Die Landschaft ist atemberaubend und unser gemächlicher Aufstieg lässt uns alle Zeit, die Aussicht zu genießen.»

 

«Es ist Zeit für die Abfahrt! Ich liebe es ab der ersten Kurve! Meine Fahrtechnik ist nicht perfekt, aber darum kümmere ich mich ein andermal. Im Moment genießen wir jede Sekunde unserer Abfahrt.»

«Der Tag ist noch lang und ich hoffe, dass ich ihn mit einer großartigen Surf-Session beenden kann. Auf dem Weg zum Meer durch einen Kiefernwald.»

«Hier bin ich am herrlichsten Strand der Region angekommen. Die Bedingungen sind optimal und ich suche mir den besten Spot. Die Wellen sind fantastisch und ich bin allein hier. Schnell! Es gilt, keine Minute zu verlieren!»

Pauline Ado

Pauline, ein paar Worte über dich für diejenigen, die nicht surfen: Wie kamst du aufs Wasser?

Ich hatte das Glück, an der baskischen Küste aufzuwachsen. Als ich klein war, verbrachte ich alle meine Sommer am Strand und spielte mit meinen Freundinnen und Freunden in den Wellen. Wir fragten alle schnell unsere Eltern, ob wir das Surfen ausprobieren könnten. Meine Eltern waren überhaupt nicht in der Surfwelt zu Hause und hatten keine Ahnung davon. Deshalb meldeten sie mich im Alter von 8 Jahren im örtlichen Surfclub an. Ich liebte es von Anfang an!

 

                                                                         

In all diesen Jahren müssen Sie kilometerlange Küstenabschnitte auf der ganzen Welt entdeckt haben. Wenn Sie sich für einen einzigen entscheiden müssten, welcher Spot wäre das?

Dank des Surfens und meiner Karriere bin ich viel gereist und surfte unglaubliche Wellen so ziemlich überall auf der Welt. Aber der Ort, an dem ich am liebsten surfe, ist zu Hause in Anglet! Ich habe meine Lebensgewohnheiten, meine Freunde sind hier und wenn die Wetterbedingungen passen, sind die Wellen großartig!

Haben Sie neben dem Surfen noch andere Hobbys und Aktivitäten?

Meine Disziplin nimmt natürlich einen großen Teil meiner Zeit in Anspruch, aber ich liebe alle Arten von Sport und vor allem Outdoor-Sportarten. Laufen, Wandern, Skaten und neuerdings auch Radfahren! Ich mag die Abwechslung und es ist ausserdem eine fantastische Möglichkeit, meine Region und all die Orte, an die ich glücklicherweise reisen darf, zu erkunden!

Ansonsten engagiere ich mich auch sehr für Wohltätigkeitsorganisationen, die sich für den Schutz der Ozeane einsetzen. Zum Beispiel die Surfrider Foundation und für solche, die den Zugang zum Surfen für behinderte Menschen verbessern, wie HandiSurf. Das bedeutet mir sehr viel und ich versuche, so viel wie möglich zu tun, um ihre Aktionen zu unterstützen.

Wir werden noch etwas ausführlicher darauf zurückkommen, wie Sie Ihr eBike nutzen. Können Sie uns zunächst einmal mehr über Ihr Engagement für den Schutz der Ozeane mit der Surfrider Foundation erzählen?

Ich bin seit 2018 Surfrider-Botschafterin. Jedoch reicht mein Bewusstsein dafür, dass wir die Ozeane schützen müssen, viel weiter zurück. Schon als ich klein war, war ich sehr empfänglich für ihre Nachrichten über die Strandsäuberungen, ihre Präsentationen in der Schule und bei den Surfwettbewerben, die sie sponserten. Zu Hause habe ich darauf bestanden, dass die ganze Familie das Licht ausschaltet, wenn wir einen Raum verlassen. Und dass wir den Wasserhahn beim Zähneputzen zudrehen (lacht)!
Als Botschafterin unterstütze ich ihre Aktionen und gebe ihre Botschaften an meine Community weiter. Ich engagiere mich besonders für ihre «Ocean Initiatives»-Kampagne, die sich um die Reinigung von Stränden kümmert. Diese Tage sind eine großartige Möglichkeit, ein Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Konsumgewohnheiten auf die Umwelt zu schaffen.

Sie sind auch Bosch-Botschafterin und fahren seit ein paar Jahren ein Moustache, wie hat sich das eBike in Ihren Alltag integriert?

Genau. Und ich bin sehr glücklich, auch eine Moustache-Botschafterin zu sein! Mein Moustache Fatbike hat sich komplett in meinen Lebensstil integriert. Am Anfang dachte ich, ich würde es hauptsächlich nutzen, um zum Surfsport in der Nähe meines Zuhauses zu kommen und ein wenig Mountainbike zu fahren.

Aber ich mag es so sehr, dass ich es auch im Alltag benutze, um von A nach B zu gelangen. Es ist so viel schöner, mit dem Bike unterwegs zu sein!

 

                                                  

Wie reagieren Ihre Freunde und andere Surfer, wenn sie Sie mit Ihrem eBike unterwegs sehen?

Die Leute in meinem Umfeld finden es richtig cool und wollen es alle ausprobieren 😉 ! Für mich ist es wirklich das beste Mittel, um sich fortzubewegen. Etliche meiner Freunde nutzen auch eBikes, vor allem die Surfer, die sich für ein Fatbike entscheiden, mit dem sie ebenso auf Sand fahren können.

Stellten fest, dass Menschen um Sie herum den Schritt wagen, ihr Auto durch ein eBike zu ersetzen?

Ich lebe in einer Kleinstadt. Der öffentliche Nahverkehr ist nicht so gut ausgebaut wie in den Großstädten. Ich sehe einen enormen Effekt bei den Menschen, die in ein eBike investieren. Sie behalten ihr Auto zwar, weil sie manchmal eine lange Strecke zurücklegen müssen, um bestimmte Dinge zu erledigen. Allerdings nutzen sie es viel weniger als früher und ziehen es vor, die meisten ihrer Alltagswege mit dem Bike zurückzulegen.

Eine kurze letzte Frage: Welches Accessoire lieben Sie am meisten an Ihrem Moustache?

Meinen Surfbrett-Träger natürlich! 🙂

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